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PD Dr. Joachim Bromand

Privatdozent

                              
PD Dr. Joachim Bromand  

 

Kontakt

Adresse

Institut für Philosophie, Universität Bonn, Am Hof 1, D-53113 Bonn

Tel.: +49 [0]228 73-7588

Fax: +49 [0]228 73-9415

E-Mail: bromand@uni-bonn.de

      
Sprechstunde

Wegen einer Lehrstuhlvertretung am Philosophischen Institut der RWTH Aachen finden im Sommersemester Sprechstunden nur nach vorheriger Absprache per E-Mail statt.

 

Forschung

Systematisch
Theoretische Philosophie, insbesondere
Erkenntnistheorie, Sprachphilosophie, Philosophie des Geistes, Religionsphilosophie, Philosophie der Logik und Mathematik, (Philosophische) Logik
                                                     

Historisch
Geschichte der Gottesbeweise in Mittelalter, Neuzeit und Gegenwart; Geschichte der analytischen Philosophie, insbesondere Frege, Russell, Wittgenstein

 

Lehre

Lehrveranstaltungen im SoSe 2014

Wegen einer Lehrstuhlvertretung an der RWTH Aachen müssen meine an der Universität Bonn angekündigten Lehrveranstaltungen leider entfallen.
 

Materialien zu Lehrveranstaltungen

  • Zu den Materialien der aktuellen Lehrveranstaltungen gelangen Sie, indem Sie dem jeweiligen obigen Link folgen und dann auf eCampus klicken (Passwort erforderlich). 
  • Skript zu Logik II (SoSe 2009)
  • Vorlesung Einführung in die Logik (WiSe 2008/09)
  • Wittgenstein-Vorlesung (SoSe 2008; nur für Studierende der Universität Bonn)
  • Weitere Unterrichtsmaterialien zum Download (wird z. Zt. überarbeitet)

 

Früheres Lehrangebot

Übersicht über frühere Lehrveranstaltungen

 

Zur Person (CV)

Studium der Philosophie, der Linguistik und der Germanistischen Literaturwissenschaft sowie der Mathematik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

1997 M.A. im Fach Linguistik, Universität Düsseldorf

1997-2000 Lehrbeauftragter & wiss. Hilfskraft in der Abt. f. Dt. Philologie und Linguistik an der Universität Düsseldorf. Ebenfalls Lehrveranstaltungen für das Philosophische Institut der Universität Düsseldorf im Rahmen des Zentrums für Sprache, Logik, Information

1998-2000 Promotionsstipendium der Graduiertenförderung NRW

2000 Dr. phil., Universität Düsseldorf. Dissertation: Zur Philosophie der semantischen Paradoxien

2000-2006 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Theoretische Philosophie, Institut für Philosophie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Seit 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Theoretische Philosophie, Institut für Philosophie der Universität Bonn

2008 Habilitation im Fach Philosophie, Universität Bonn

SoSe 2008, WiSe 2008/09 sowie SoSe 2009 Vertretungen des Lehrstuhls für Logik & Metaphysik am Institut für Philosophie der Universität Bonn

WiSe 2010/11 Vertretung der Professur für Wissenschaftstheorie am Philosophischen Seminar der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

SoSe 2011 Vertretung des Lehrstuhls für Logik und Sprachphilosophie am Philosophischen Seminar der Universität Münster

WiSe 2011/12 sowie SoSe 2012 Vertretungen des Lehrstuhls für Logik & Grundlagenforschung am Institut für Philosophie der Universität Bonn

Seit WiSe 2012/13 Vertretung des Lehrstuhls für Theoretische Philosophie am Philosophischen Institut der RWTH Aachen

Buchprojekt zu Wittgensteins metaphilosophischen Überlegungen

 

Veröffentlichungen

Monographien (Auswahl)

Philosophie der semantischen Paradoxien.jpg
  • Philosophie der semantischen Paradoxien, Paderborn: Mentis 2001.

 

Buch_Grenzen.jpg

  • Grenzen des Wissens, Paderborn: Mentis 2009.

 

Editionen & Übersetzungen (Auswahl)

Grenzen und Grenzüberschreitungen.jpg

  • Grenzen und Grenzüberschreitungen. Kolloquien und Festvorträge, hrsg. v. W. Hogrebe in Verbindung mit J. Bromand, XIX. Deutscher Kongress für Philosophie, 23.-27. September 2002 in Bonn, Berlin: Akademie Verlag 2004.

 

Logik_I.jpg

  • Sprache, Beweis und Logik. Band I: Aussagen- und Prädikatenlogik, deutsche Ausgabe von Language, Proof, and Logic von J. Barwise & J. Etchemendy, CSLI Publications, Stanford 1999. Text mit Software. Übersetzt und für das Deutsche bearbeitet von J. Bromand, T. Müller & G. Som­ma­ruga, Paderborn: Mentis 2005.

 

Logik_II.jpg

  • Sprache, Beweis und Logik. Band II: Anwendungen und Metatheorie, deutsche Ausgabe von Language, Proof, and Logic von J. Barwise & J. Etchemendy, CSLI Publications, Stanford 1999. Text mit Software. Übersetzt und für das Deutsche bearbeitet von J. Bromand, T. Müller & G. Som­maruga, Paderborn: Mentis 2006.

 

 Buch_Was sich nicht sagen lässt

  • Was sich nicht sagen lässt. Das Nicht-Begriffliche in Wissenschaft, Kunst und Religion, Festschrift für Wolfram Hogrebe, hrsg. von J. Bromand und G. Kreis, Berlin: Akademie Verlag 2010.

 

 Buch_Gottesbeweise.jpg

  • Gottesbeweise von Anselm bis Gödel, hrsg., eingeleitet und kritisch kommentiert von J. Bromand und G. Kreis, Berlin: Suhrkamp 2011 (stw 1946).

 

Aufsätze, Beiträge in Sammelbänden, Rezensionen (Auswahl)

  • Why Paraconsistent Logic can only tell Half the Truth, Mind 111 (2002), S. 741-749.
  • Frege, die Paradoxien und die Undefinierbarkeit von Wahrheit, in: Das Wahre und das Falsche. Studien zu Freges Auffassung von Wahrheit, hrsg. v. D. Greimann, Hildesheim 2003, S. 115-137.
  • Was ist Wahrheit? Eine Einführung in die wichtigsten Wahrheitstheorien, zus. mit L. Ridder, in: Theoretische Philosophie. Erkenntnis, Logik, Wissenschaft, Sprache, Medien, hrsg. v. V. Steenblock, Hannover 2003, S. 103-122.
  • Review of John Woods, Paradox and Paraconsistency. Conflict Resolution in the Abstract Sciences, Mind 113 (2004), S. 416-420.
  • Das Nicht-Begriffliche in der Logik, in: Was sich nicht sagen lässt. Das Nicht-Begriffliche in Wissenschaft, Kunst und Religion, hrsg. v. J. Bromand & G. Kreis, Berlin 2010, S. 57-72.
  • Anselms Argument und seine frühen Kritiker, zus. mit G. Kreis, in: Gottesbeweise von Anselm bis Gödel, hrsg. v. J. Bromand & G. Kreis, Berlin 2011, S. 31-61.
  • Die Neuformulierung der Gottesbeweise in der frühen Neuzeit, zus. m. G. Kreis, in: Gottesbeweise von Anselm bis Gödel, hrsg. v. J. Bromand & G. Kreis, Berlin 2011, S. 101-133.
  • Kant und Frege über Existenz, in: Gottesbeweise von Anselm bis Gödel, hrsg. v. J. Bromand & G. Kreis, Berlin 2011, S. 195-209.
  • Gödels ontologischer Beweis und andere modallogische Gottesbeweise, in: Gottesbeweise von Anselm bis Gödel, hrsg. v. J. Bromand & G. Kreis, Berlin 2011, S. 381-406.
  • Gottesbeweise vor dem Hintergrund der modernen Wissenschaft, in: Gottesbeweise von Anselm bis Gödel, hrsg. v. J. Bromand & G. Kreis, Berlin 2011, S. 495-517.
  • Wittgenstein über Gedankenexperimente, in: Epistemology: Contexts, Values, Disagreement, hrsg. v. C. Jäger & W. Löffler, Heusenstamm bei Frankfurt 2012, S. 507-522.
  • Modalitäten und Fatalismus bei David Foster Wallace, in: David Foster Wallace: Schicksal, Zeit und Sprache. Über Fatalismus, hrsg. v. S. M. Cahn & M. Eckert, Berlin 2012, S. 58-69.
  • Frege über Existenz und den ontologischen Gottesbeweis, in: Freges Philosophie nach Frege, hrsg. v. B. Reichardt & A. Samans, Münster 2014, S. 175-192.

             

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